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DER UNTERSCHIED IST NOCH KLEIN - ABER KLAR
Jungs sind Jungs von Anfang an
Es ist nicht sie, sondern er!
Es heißt:
Es ist ein Baby… Es ist winzig und zart… Es strampelt, lacht, gähnt und guckt in die Welt… Es ist zufrieden mit sich und uns… Es ist zugedeckt und angezogen…
Wer ist es?
Es ist unser Sohn. Das wollen wir Eltern schon in der Erstausstattung klar und schön zeigen. Und weil wir nicht dauernd sagen wollen, dass es nicht „sie“, sondern „er“ ist und wir beim Einkaufen in den Geschäften weit mehr für kleine Mädchen als für kleine Jungs finden, haben wir yummy tummy den Jungs gewidmet.
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ALPHA GIRLS UND BETA BOYS
Warum kleine Jungen besonders viel Verständnis brauchen
Man sagt: kleine Jungen haben es weltweit schwer. Sie leben gefährlicher und sind gefährdeter als kleine Mädchen. Und sie werden gefährlicher, wenn sie junge Männer werden. Es gibt vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern einen klaren, linearen Zusammenhang zwischen dem Anteil an (zumeist arbeitslosen, perspektivlosen) jungen Männern und dem Grad der nach außen und innen gerichteten Aggression.
85% des Psychopharmakons Ritalin werden männlichen Kindern gegeben. Mädchen stellen heute fast 60% der deutschen Abiturienten – Tendenz steigend. Mancher Sohn (einer allein erziehenden Mutter) begegnet in seinem ersten Lebensjahrzehnt in Krippen, Kindergarten und Grundschule keiner männlichen Bezugsperson. In Schulen wird „klassisches Jungenverhalten“ kritischer benotet als „klassisches Mädchenverhalten“. Soziologen sprechen sogar von der neuen Generation: Alpha Girls und Beta Boys.
Tatsache ist: Viele Jungs wachsen immer noch in dem Glauben auf, ihre Rolle als Leitwolf sei ihnen genetisch vorbestimmt. Angesichts zunehmender Mädchen- und Frauenerfolge (und abnehmender Versorgungsbedeutung der Väter) geraten Jungs daher früh (in der Schule) in einen inneren Konflikt und damit ins Hintertreffen.
Mädchen dagegen wollen nicht nur die Hälfte des Himmels, sondern die Hälfte der Welt. Und sie machen sich auf den Weg…
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